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tonstudio.braunschweig

markus.schmidt
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Gesang

Hi Leutz!

So, will jetzt endlich mal meinem Versprechen zum Vocal-Workshop einlösen... Wird ja ma Zeit...

Okay. Wie man die richtig aufnimmt, haben wir ja schon durch. Und nu? Playback anmachen, Vocals-Kanal hochziehen und vor Graus im Boden versinken. Was 'ne Scheisse. Klingt wie 'n Zwölfjähriger, der auf sein "My First Sony" den neusten Hit von den Backstreetboys trällert. Dabei war's doch aber der beste Sänger der Stadt, auf dem fettesten Hardcore-Track der Welt, und ich hab' mir doch extra 'n Neumann ausgeliehen!! Und dann so'ne Scheisse?? Jau, das ist das wahre Leben Hättet Ihr jetzt aber 'nen Jazztrack am Laufen, und dazu die entsprechenden Vocals aufgenommen, wär' die Mischung jetzt fertig Okay, noch'n bissel Höhen und einen Hauch Hall, aber das war's dann. Warum? Solche Mucke ist einfach genauso dynamisch wie die frisch recordete Vocalspur. Deswegen klappt das. Aber in Musik, in der die Bassdrum bei null dB anfängt, und so dann viereinhalb einfach durchstampft, wie will man da verlangen, dass sich die Vocals durchsetzen? Oder überhaupt gut klingen? Oder vom Sound her dazu passen? Kein Sänger wird wohl soviel Druck wie 'ne abgestoppte Brettgitarre oder 'nem verzerrten Basssynthie an den Tag legen. Aber klingen soll er so. Na geil. Also er soll "IN DIE MUSIK".

Beleuchten wir doch erstmal die Schwachpunkte. Am Bestem im Vergleich. Warum ist die Bassdrum und die Bassline so geil? Weil sie total statisch (also IMMER auf dem Punkt), immer in der 100% richtigen Tonhöhe, und immer bei Vollaussteuerung losbrettern. Warum sind die Vocals nun so Scheisse? Weil Sie "schmieriger" sind, also nicht so präzise gesetzt. Und weil sie ab und an vielleicht den Ton nicht 100% treffen (wie war das mit dem geilsten Sänger?? ). Aber vor allem, weil sie zwischen Vollaussteuerung und Rauschteppich schwanken, und das ständig!! Ist halt kein Reggae hier, sondern aktuelle Fettmann-Mucke. Und dabei ist es egal, ob's Missy Popsternchen, DJTechnokönig oder die Evil Munsters sind. In aktueller, hochkomprimierter Musik haben "natürliche" Recordings einfach keinen Platz mehr. Klingt halt armseelig und eher lächerlich, obwohl's der Ultrafette Sänger war. Nun aber zur Lösung

Ausgangsmaterial: Wir haben ein Playback am Laufen (am Besten neuer Song mit der gebouncten Musik, also ein Stereoplayback. Kann ja erstmal 'n Rough-Mix sein... Ist übrigens auch zum Recorden der Vocals vieeeel geiler!!), zu dem wir einige Spuren Leadvocals aufgenommen haben. Wieviele Spuren aufgenommen sind kommt darauf an, was für Musik, wie geil der Sänger und wie amtlich die Produktion. 2-4 Spuren: Wenn für die Produktion keine Kohle/Zeit da ist oder wenn der Act der Hammer ist. 4-8 Spuren: "Normale" gute Produktion und 8-16 Spuren: Entweder habt Ihr echt den falschen Sänger erwischt ( ) oder es ist Kohle und Zeit bis zum Abwinken da und es geht echt ausschliesslich um's Ergebniss. Achso... und es ist natürlich modern produzierte Musik. Darunter verstehe ich Rock, Pop, Rap, Hard'n'Heavy, Techno, R&B, Schlager und was weiss ich noch. Auf was dieses Thread nicht so ganz zutrifft ist halt die ganze "alternative" Schiene wie Jazz, Reggae, jegliche Volksmusik, akustische Musik im Allgemeinen....


Ein Playback in VST, nur Musik, ohne Vocals.



Ein Vocal-Arrangement in VST. Ganz oben
ist das Playback als Stereospur, darunter die
ganzen fertig geschnittenen und gemasterten
Vocalspuren, Chöre, "Massenrufe" etc. und
darunter in weiß die Mixerspur. Ist übrigens
der Titel, den's als Video auf der Homepage
gibt...


Jo. Haben jetzt also diese ganzen Spuren da liegen. Als nächstes für genügend Kaffee und genug zu Rauchen sorgen, denn jetzt wird's langwierig. Gibt jetzt mehrere Möglichkeiten, die rationellste ist folgende: Cubase zu, Wavelab auf und die Recordings öffen. Erstmal alle Aufnahmen vorab mastern. Deswegen auch alle Aufnahmen mit demselben Microabstand und natürlich mit denselben Geräten machen, damit sie alle komplett gleich sind. (vgl. Nahbesprechungseffekt) Zum ersten Mastering zähle ich die Formanten zu killen, gewünschte Sättigung hinzufügen (Band oder Röhre), komprimieren (nicht zuviel, wird bestimmt noch mehr... lange Regelzeiten - Attack über 70 ms Release über 200 ms), evtl. auch schon Mehrbandig. Dort aber hinhören, ob das nötig ist. Ein bissel Deessen, und das war's eigentlich auch schon. Da muss man später eh nochmal 'ran. Das wichtigste sind auch eher die Formanten, weil die durch manche Pitch-Vorgänge später natürlich auch gepitcht werden. Will man dann nachträglich die Formanten killen, ärgert man sich mit den gepitchten Tönen 'rum. Und da das oft die langen, druckvollen sind, nerven dort auch die Formanten besonders. Kille ich jetzt in der gesamten Spur nicht nur den eigentlich nervenden Formanten, sondern auch den gepitchten (der ja nur ein- zweimal auftaucht), dann nehme ich unnötig aus dem Nutzsignal diese Frequenz mit 'raus. Damit vermatscht man sich sein Zeug ganz schnel!! Hat echt lange gedauert, bis ich das gerafft habe... (Kann einem ja auch keiner erklären, wer macht das schon ausser vielleicht die Typen, die eh nie die Tasche aufmachen...) Also ERST die Formanten 'raus und DANN alles andere! Das Komprimieren und dazu passende Deessen erleichtert eigentlich auch nur die Arbeit ein bisschen, weil man dadurch einfach beim "Schnippeln" mehr hört. Nicht lauter, einfach nur mehr. Und die Sättigung kann jetzt zum Teil schon erfolgen. Meist nehme ich hier eine softe Bandsättigung, um die geile Aufnahme zu simulieren, und im Mix oder im zweiten Mastering dann einen Hauch Röhre für den teuren Preamp. So bekomme ich mit meinem Aldi-Stuff hier auch die fette Qualität hinne... Aber erstmal weiter Das Mastering kontrollieren wir nochmal auf den anderen Spuren, ob's wirklich genauso klingt ( nehmt Euch Zeit, für ALLES, was Ihr an den Vocals macht, da hören sie ALLE drauf!!!!!!!!!!!!!! ) und dann rechnet Ihr die Effekte ein, wenn's passt. Auf jeden Fall EINE EINSTELLUNG FÜR ALLE SPUREN!!! So. Gut denn. Wavelab zu und Cubase auf. (Vielleicht versteht Ihr jetzt, warum ich mir in "Studiotechnik -> AD/DA-Wandler" 'nen Masteringrechner wünsche... )

So. Nach der Aktion ist wahrscheinlich erstmal der Gang zum Kippenautomaten fällig. Gleich noch 'ne neue Kanne Kaffee... Nun aber zum Schnippeln, Pitchen, geradeziehen etc... Dabei muss der Rechner so gut wie nix leisten. Also alle Effekte aus und MIDI in Cubase im Hintergrund aktiv. Warum kommt noch... Jawoll. Und dann in Cubase alle (sagen wir mal fünf) Gesangsspuren markieren und per Doppelklick gemeinsam in einem Editor öffnen. Als erstes muten wir mal alle Spuren. So. Und jetzt kommt's darauf an, wieviel Zeit und Nerven Ihr habt. Und natürlich mal wieder, wie gut der Sänger war...

Ach... Das Playback wird auf etwa viertel Lautstärke gedreht und die Vocals auf 0 dB. Das Playback muss gerade noch so präzise den Beat anzeigen und gerade eben noch so die genaue Tonhöhe unter den Leadvocals erkennen lassen.

Und jetzt geht's los. Eine Spur entmuten und hören. Entweder nur ein Wort, oder eine ganze Zeile, oder bei den richtigen Könnern eine Strophe, oder aber nur eine Silbe. Und mit Silbe meine ich Laute. Genau einprägen, und die nächste entmuten. Wieder genau hinören, und bloss nicht länger als vorher, das bringt durcheinander. Deshalb vielleicht immer einen Schnitt setzen, bis wohin der Schnipsel gehen soll (sinnigerweise irgendeine Null-Pegel-Stelle), und nur diese Schnibbels entmuten. jau, und dann alle Spuren genauestens durchhören. Vielleicht ist z.B. die erste Spur der Hammer. "I can look in your soooooohohoouuuul" Aber das "look" ist leider völlig schief. Okay. viele Möglichkeiten. Allereinfachste: Ihr findet (nach langem Hinhören...) ein absolut geil passendes "look" in den anderen Recordings. Niemals: ANTARES Autotuner anschmeissen und als Inserteffekt im Mix laufen lassen. Why? KANN nur scheisse klingen! Denn wenn er das "look" jetzt genau so gerade zieht, wie ich das will, eiert vielleicht das lange "soul" am Ende 'rum, weil der Sänger dort "Glitches" singt ("zieht" von einem Ton zum anderen). Deswegen: Diese Autotuner passen NIEEEEEMALS über mehr als ein schiefes Wort!!!!! Also folgende Möglichkeit: Ihr habt "Wavelab" als Euren Audioeditor angegeben, dann einfach auf dem schiefen Schnipsel doppelklicken. Dann öffnet sich Wavelab mit der Spur und dem Bereich markiert, der in Cubase der Part war. Also genau da, wo's die Prob's gibt. Dann das "look" suchen und markieren. Auf "Cycle" stellen und wiedergeben lassen. Eventuell müsst Ihr Euch vorher 'ne Baldrian oder fünf einwerfen, denn das "looklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklook
looklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklook
looklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklooklook
looklooklooklooklooklooklooklooklooklook..." kann ganz schön hart sein...

Okay. Möglichkeit eins: Antares Autotuner, richtige Skala einstellen, richtigen Regelzeiten einstellen, und einrechnen lassen. Vorteil: die "reparierte" Stelle ist 100% genauso lang wie vorher, da es ja 'n Plugin war; Eingriffe möglich, die mitten in langen Tönen sitzen (z.B. ein einzelner "Eierer") Nachteil: meist untypischer und künstlicher Sound, weil halt einfach blöd geradegebogen. Denn wenn z.B. die Einschwingphase auf den Ton hin sehr lang ist, wird sie gekillt und geradegezogen. Vor allem werden in den meisten sinnigen Einstellungen die Vibratos gekillt und die, die der Autotuner erzeugen kann sind ja wohl eher sparsam

Möglichkeit zwei: Ihr habt 'n Keyboard angeschlossen und steuert damit irgendwie irgendeinen Synthesizer an, der Euch einen Sinus oder was vergleichbares gibt. (Deswegen Cubase auf MIDI im Hintergrund...)Auf jeden Fall in Mono und absolut unmoduliert. Keine Effekte und nix. Ein ganz sauberer einfacher Ton, wie aus einem Generator. Das "Look" wieder laufen lassen, und dazu denselben Ton, der's eigentlich sein soll, auf dem Keyboard spielen. Jetzt hört man so richtig schön, wie er daneben liegt. So, und jetzt schauen, um wieviel. Ich mache das mit einem externen synthesizer, den ich ganz einfach verstimmen kann. Der zeigt mir natürlich auch genau im Display an, um wieviel ich ihn verstimme. Diese Angaben sind eigentlich immer in Prozent, wobei 100 % ein Halbton sind. Also +50 ein Viertelton nach oben und -50 einen nach unten. Somit kann man mit den Halbtönen zusammen (immer 1er Schritte) jeden Pitch simulieren. Also bekomme ich so auf das prozent genau die Verstimmung heraus. Mit einem Softwaresynthie dreht einfach an Eurem Pitch-Bender am Masterkeyboard. Das Ding verstimmt normalerweise zwei Halbtöne nach oben und zwei nach unten. Also könnt Ihr Euch am Regelweg wenigstens ungefähr die Verstimmung heraussuchen. Besser geht's, Ihr programmiert den Synthie, dass der Pitchbender nur einen Halbtonschritt in jede Richtung verstimmt. Okay. Also Verstimmung 'raussuchen, und die dann mit Hilfe des Pitchmoduls in Wavelab zurückrechnen lassen. BLOSS keine Formanten beibehalten!! Einfach nur verstimmen lassen!! Höchste Qualität und ohne Faxen. Dann klingt's nachher wirklich geil! Vorteil dieser Methode: Ganz klar die Natürlichkeit!! Denn ich pitche das gesamte Wort. Also lasse ich die Einschwingvorgänge und die Ausschwingvorgänge unangetastet, ich verschiebe nur das gesamte Ding auf "gerade". Nachteil: Kein Eingriff in komplexe Strukturen möglich, wie z.B. das "...hoho..." in "soooo..." ist schief. Geht schon, aber nur mit unglaublich irrem Aufwand!! Noch'n Nachteil: Das Pitch-Modul erzeugt fast Grundsätzlich Knackser am Ende des Bereichs, die müssen noch sauber herausgeschnitten werden. Ausserdem ändert sich die Länge des Bereiches ein klein wenig, die Vocalspur rutscht also immer weiter zusammen.

Und schon haben wir ein paar Minuten später das "look" in völlig geiler Qualität passend zur Vocalspur fertig Klar, was 'ne "RICHTIGE" Produktion für'n Aufwand ist, oder? Und jetzt stellt Euch vor, der Sänger kann nix!! Dann werdet Ihr einfach nur WAHNSINNIG!! Ich hab's einmal durch... Schrott auf Amtlich trimmen ohne Zeitlimit. Einen kompletten Bildschirm voller Vocalspuren und eine mieser als die andere!! Seitdem PISSE ich BSE

Jau, und auf diesem Wege schnibbeln wir uns so langsam aber sicher durch den Song. Immer wieder genau hinhören, was denn nun am geilsten klingt. Oftmals kann es sein, dass etwas schief ist, aber dafür vom Feeling viiiieeeel geiler, als die gerade gesungene Version. (Ärgern, dass man nicht noch drei Spuren mehr hat...) Dann würde ich mir die Arbeit machen, und die schiefe Version gerade ziehen!! Echt! Pitchen um ein paar Prozente merkt niemand. Aber mieses Feeling kann 'ne wirklich geile Stelle im Song zermalmen!

Nachher sieht das auffem Bildschirm aus, als hätte sich einer mit Parkinson an der Schere im Arrangementfenster versucht. Komplett alle fünf Spuren zerschnipselt und nur immer Fetzenweise ge- und entmuted. Dann hier mal wieder ein kleines Fitzelchen 'rausgeschnippelt und da oben eingesetzt...


Fünf geschnittene Vocalspuren

echt wie'n Berberteppich! Aber egal! Macht nicht den Fehler, und löscht alles unbenutzte weg, das braucht Ihr vielleicht nochmal... wenn sich nämlich im Gesamtbild nachher 'rausstellt, dass irgend 'ne geflickte Stelle nicht homogen klingt, nur weil der Sänger eben noch einen auf Elvis macht und plötzlich für eine Silbe den Rocker 'raushängen lässt...

So. Wenn das durch ist, haben wir die halbe Schnippelei hinter uns Denn im Moment ist zwar alles gerade, aber leider schleppt der Sänger in der ersten Zeile toootal, bis er auf dem Tempo ist, und immer, wenn er 16tel singen soll, wird er schneller, und verschluckt vielleicht mal'n "S" oder so... jetzt ist TIMING angesagt!!! Auch hier wieder: Wichtig, was 'ne Mucke, was'n Sänger!! Bei 'ner Punkband ist's völlig egal, ob der Sänger grundsätzlich 'ne 32tel zu früh ist, da treibt's eher Klar, was ich meine...

Jau. Timing. Und Knackser durch Schnitte. Dazu geht's fast ausschliesslich um die Optik. Wenn Ihr z.B. teilweise mitten in "durchgezogenen" Worten schneiden müsst, in unserem Beispiel zwischen "can" und "look", entweder, weil das "look" schief war, oder weil der Sänger wieder schneller wird. Dann entstehen fast grundsätzlich noch irgendwelche Knackser, Cubase ist da noch nicht so ganz so weit... Manche bekommt Ihr gar nicht weg, die müsst Ihr dann extra in Wavelab herausschneiden. Wichtig ist, dass diese Wellenlinie, die Ihr in einer superhohen Auflösung seht, niemals durch irgendeine Ecke unterbrochen sein darf. Also am Besten schneiden bei Nulldurchgängen. Jau, und jetzt schaut Ihr durch den gesamten Song, ob denn die Silben und Konsonanten und wasweissich auch auf genau den Zählzeiten anfangen, wo sie rythmisch sollen. Also Zeile anhören, den Rythmus der Stimme auf dem Tisch mitklopfen, und dann per Optik auf die richtigen Zeiten setzen. Danach anhören, ob's denn homogen klingt und Sinn macht. Manches macht kein Sinn, weil dadurch einfach "drive" herausgenommen wird. Einfach, wenn's zu statisch wird. Manche Musik MUSS aber total statisch sein, auch in den Vocals, um so richtig zu ballern Weiter kann ich jetzt auch hier nicht in's Detail gehen, der Rest ist Bauchsache. Ob die Silbe lieber ein paar Ticks nach hinten oder nach vorne... und wo um alles in der Welt ist bei diesem komischen Signal jetzt das "a"? Und wo ist bei dem "a" denn nun der Anfang?? Machen und Lernen!!

Jau. Und wenn das vollbracht ist, und Ihr jetzt zum ersten Mal das Playback wieder etwas lauter zieht, läuft's einem schon zum ersten Mal warm das Bein 'runter!! Schon grooved die Musik, die Stimme hat schon doppelt soviel Druck wie vorher, unglaublich. Okay, dass das jetzt insgesamt 'nen Tag oder zweieinhalb Monate ( ) gedauert hat, ist echt Nebensache, das ERGEBNISS zählt

So. Tausendmal anhören, ob's denn so jetzt bleiben soll. Fast wichtiger, als der Mix selber!! Denn wenn die Vocals scheisse sind, könnt Ihr am Sound schrauben, soviel Ihr wollt!!! Der Track bleibt dann schlecht!! Also gucken, dass man wirklich KEINEN Schnitt hört, und KEINEN Knackser, und KEIN gepitchtes Ding, und vor allem KEEEEIIIINNN Autotuner, mit den Dingern klingt's sofort billig. Dann hört jeder, der ein wenig Plan von dieser ganzen Sache hat (und dazu könnt Ihr jeden professionellen A&R und Veranstalter zählen...), dass der Sänger doch irgendwas zu verbergen hat. Und der, der das hört, kauft Euch nieeeemals!! Nun gut. Ausser, Ihr habt schon das Bruttosozialprodukt Österreichs in Form von Goldenen Platten eingefahren und meint, das wäre doch jetzt mal'n toller Witz, die Vocals völlig übertrieben durch dieses Gerät zu schicken. DANN vielleicht Also: Handarbeit! Wie immer!

Eigentlich hatte das ja ma alles fast noch gaaanix mit "Mischen" zu tun, oder? Fuck! Egal! Bin ja der Admin hier Wobei... könnte mich ja auch mal mit 'nem freundlichen Hinweis für mich selbst verschieben... in's Arrangement-For...... Oh Mann. ich glaub' ich muss mal was Essen und was Trinken... mein Brain hat schon irre Ausfallerscheinungen... bis später selbe Stelle!!